Mitarbeiter-Interview

Internationales Personalmanagement

Einblicke in das Leben bei den Zwei Löwen.

Im internationalen Personalmanagement bei den Zwei Löwen laufen die Fäden zusammen: Personalplanung, Payroll und die Koordination internationaler Agenten über verschiedene Zeitzonen und Kulturen hinweg. Wir haben mit drei Kolleginnen und Kollegen aus dem Team gesprochen – über ihren Alltag, ihre Motivation und darüber, was die Arbeit mit Menschen aus aller Welt so besonders macht. Wir stellen vor: Elena, Tobias und Mira.

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Interview mit dem Internationalen Personalmanagement-Team

Hallo zusammen! Stellt Euch gerne kurz vor: Wer seid Ihr, wie lange arbeitet Ihr schon bei den Zwei Löwen und was sind Eure Aufgaben?

Elena: „Hallo, ich bin Elena und arbeite seit gut vier Jahren bei den Zwei Löwen als Teamleiterin Internationales Personal. Ich koordiniere die Einsatzplanung unserer internationalen Agenten, bin Ansprechpartnerin für die Teamleads vor Ort und arbeite eng mit dem Vertrieb und der IT zusammen, damit neue Projekte personalseitig reibungslos anlaufen."

Tobias: „Hi, ich bin Tobias, Personalplaner im internationalen Bereich. Seit zweieinhalb Jahren kümmere ich mich um alles rund um Schichtplanung, Kapazitätssteuerung und Forecasting für unsere internationalen Standorte. Bevor ich zu den Zwei Löwen kam, war ich in der Logistikplanung – das klingt erstmal anders, aber die analytische Denkweise hilft mir hier jeden Tag."

Mira: „Mein Name ist Mira, ich bin seit drei Jahren als HR-Koordinatorin dabei. Ich betreue die administrative Seite: Verträge, Payroll-Abstimmung mit lokalen Partnern, Onboarding neuer Agenten und alles, was an Dokumentation und Compliance anfällt, wenn man mit Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Ländern arbeitet."

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Euch aus?

Elena: „Mein Tag startet meistens mit einem Blick auf die aktuellen Projektzahlen und einem kurzen Sync mit den Schichtleitern. Danach geht es in Abstimmungen – mal mit dem Sales-Team, wenn ein neues Projekt ansteht, mal mit der IT, wenn wir technische Anbindungen für einen neuen Standort brauchen. Nachmittags habe ich oft Einzelgespräche mit Teamleads aus verschiedenen Ländern. Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht es aus."

Tobias: „Ich fange morgens mit dem Abgleich der aktuellen Auslastung an: Wie viele Agenten sind aktiv, wo gibt es Engpässe, wo Überkapazitäten? Dann baue ich die Schichtpläne für die kommenden Wochen, stimme mich mit Elena zu Projektanforderungen ab und pflege unsere Forecasting-Tools. Es klingt sehr zahlengetrieben, ist es auch – aber hinter jeder Zahl steckt ein Mensch, und das vergesse ich nie."

Mira: „Mein Morgen beginnt meistens mit der Durchsicht meiner E-Mails – da kommen Anfragen aus Griechenland, Portugal, manchmal auch aus Südamerika rein. Dann kümmere ich mich um offene Vertragsfragen, bereite Payroll-Daten vor und koordiniere mit unseren lokalen Partnern. Zwischendurch gibt es immer wieder individuelle Anliegen von Agenten, die ich kläre. Man braucht ein gutes Organisationstalent und Geduld, aber das Gefühl, Menschen wirklich helfen zu können, macht alles wett."

Was macht die Arbeit im internationalen Personalmanagement besonders spannend und herausfordernd?

Elena: „Die Vielfalt. Wir arbeiten mit Menschen aus komplett unterschiedlichen Kulturen und Rechtssystemen. Was in Deutschland selbstverständlich ist, funktioniert in Griechenland oder Portugal anders. Man muss flexibel denken und gleichzeitig den Überblick behalten. Das fordert einen, aber es macht auch unglaublich viel Spaß, weil man ständig dazulernt."

Tobias: „Für mich ist es die Komplexität der Planung. Verschiedene Zeitzonen, unterschiedliche Feiertage, lokale Arbeitsgesetze – das alles muss in einen funktionierenden Schichtplan fließen. Wenn dann am Ende alles aufgeht und ein Projekt sauber besetzt ist, gibt mir das eine echte Zufriedenheit."

Mira: „Die Herausforderung liegt oft im Detail. Jedes Land hat eigene Regeln für Verträge, Sozialabgaben, Urlaubsansprüche. Man muss extrem sorgfältig arbeiten und gleichzeitig kreativ sein, weil Standardlösungen selten passen. Das hält einen geistig wach."

Was schätzt Ihr besonders an der Arbeit bei den Zwei Löwen?

Elena: „Die Offenheit. Wenn ich eine Idee habe, wie wir einen Prozess verbessern können, werde ich gehört. Es gibt keine endlosen Freigabeschleifen – wir reden, entscheiden und setzen um. Außerdem finde ich es toll, dass das Unternehmen wirklich in seine Leute investiert. Weiterbildung wird nicht nur versprochen, sondern gelebt."

Tobias: „Die Flexibilität. Ich kann meine Arbeitszeit gut an mein Leben anpassen, und das Homeoffice funktioniert reibungslos. Außerdem mag ich die Größe des Unternehmens: groß genug für spannende Projekte, aber klein genug, dass man die Geschäftsführung noch persönlich kennt."

Mira: „Den Zusammenhalt. Man merkt, dass hier nicht nur nebeneinander gearbeitet wird. Wenn es eng wird, springen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen ein. Und die Wertschätzung stimmt – das klingt vielleicht banal, aber ein ehrliches Danke von der Teamleitung nach einer stressigen Woche bedeutet mir viel."

Wie würdet Ihr die Teamdynamik und den Umgang miteinander beschreiben?

Tobias: „Wir sind ein kleines, aber sehr eingespieltes Team. Jeder weiß, was der andere tut, und wir vertrauen uns gegenseitig. Wenn Elena sagt, ein Projekt braucht bis Freitag zwanzig Agenten, dann weiß ich, dass sie das durchgerechnet hat, und ich liefere meinen Teil. Dieses Vertrauen macht uns schnell."

Mira: „Es ist eine Mischung aus Professionalität und echtem Miteinander. Wir lachen viel zusammen, aber wenn es drauf ankommt, ziehen alle an einem Strang. Und was mir besonders gefällt: Es gibt kein Hierarchie-Denken. Elena ist Teamleiterin, aber sie fragt genauso nach meiner Meinung wie ich nach ihrer."

Elena: „Das kann ich nur bestätigen. Wir diskutieren offen, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. Am Ende zählt die beste Lösung, nicht wer sie vorgeschlagen hat. Diesen Spirit möchte ich unbedingt erhalten, auch wenn das Team wächst."

Wie empfindet Ihr die Work-Life-Balance bei den Zwei Löwen?

Mira: „Ehrlich gesagt war das einer der Hauptgründe, warum ich damals gewechselt habe. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war Überstunden-Kultur fast normal. Hier wird darauf geachtet, dass die Arbeitszeit stimmt. Klar, es gibt mal Phasen, in denen mehr los ist – zum Beispiel wenn ein großes Projekt startet. Aber danach kann ich die Zeit auch wieder ausgleichen."

Tobias: „Ich bin Vater von zwei kleinen Kindern. Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und meine Zeiten flexibel zu gestalten, ist für mich Gold wert. Natürlich muss die Arbeit erledigt werden, aber wie ich mir den Tag einteile, liegt weitgehend bei mir."

Elena: „Ich würde sagen, es ist eine gesunde Balance. Wir haben Verantwortung und nehmen die ernst, aber niemand erwartet, dass man um 22 Uhr noch E-Mails beantwortet. Die Geschäftsführung lebt das auch vor, und das macht einen Unterschied."

Was war Euer bisher schönstes Erlebnis bei den Zwei Löwen?

Elena: „Letztes Jahr haben wir innerhalb von drei Wochen ein komplett neues Team in Portugal aufgebaut – von null auf dreißig Agenten. Das war extrem intensiv, aber als der erste Anruf erfolgreich bearbeitet wurde, haben wir im Büro tatsächlich geklatscht. Solche Momente schweißen zusammen."

Tobias: „Für mich war es das erste Weihnachtsfest hier. Ich war gerade ein paar Monate dabei, und die Zwei Löwen haben ein richtig schönes Event organisiert. Da habe ich gemerkt: Hier bin ich nicht nur eine Personalnummer, hier bin ich Teil von etwas."

Mira: „Ich hatte mal eine Agentin aus Griechenland, die massive Probleme mit ihrem Vertrag hatte – nicht bei uns, sondern bei ihrem lokalen Partner. Ich habe mich da richtig reingehängt, Telefonate geführt, Lösungen gesucht. Als sie sich danach bedankt hat und gesagt hat, dass sie sich zum ersten Mal wirklich unterstützt fühlt, wusste ich: Genau dafür mache ich das."

Welche Fähigkeiten sollte ein/e neue/r Kolleg/in im internationalen Personalmanagement unbedingt mitbringen?

Elena: „Kommunikationsstärke, ganz klar. Man spricht mit Menschen aus verschiedenen Ländern, mit unterschiedlichen Erwartungen und Hintergründen. Da muss man zuhören können und sich klar ausdrücken. Dazu ein gesundes Maß an Organisationstalent und die Bereitschaft, sich in komplexe Themen einzuarbeiten."

Tobias: „Analytisches Denken und Genauigkeit. In der Personalplanung können kleine Fehler große Auswirkungen haben. Außerdem sollte man keine Scheu vor Excel und Daten haben – wir arbeiten viel mit Zahlen. Und Humor hilft, wenn der Schichtplan mal wieder umgebaut werden muss."

Mira: „Sorgfalt und Empathie. Man hat es mit sensiblen Daten zu tun und mit echten Menschen, die auf einen angewiesen sind. Dazu Englischkenntnisse – ohne die geht es nicht. Und Flexibilität im Kopf: Wer starre Abläufe braucht, wird hier nicht glücklich, weil sich ständig etwas ändert."

Was würdet Ihr jemandem mit auf den Weg geben, der sich bei den Zwei Löwen im internationalen Personalmanagement bewerben möchte?

Tobias: „Trau dich. Man muss nicht alles können, wenn man anfängt. Ich kam aus einer völlig anderen Branche und habe mich trotzdem schnell eingefunden. Wichtig ist, dass man neugierig ist und Lust hat, Verantwortung zu übernehmen."

Mira: „Sei du selbst im Bewerbungsgespräch. Wir suchen keine perfekten Lebensläufe, sondern Menschen, die mitdenken und ins Team passen. Und keine Angst vor dem Wort international – man wächst in die Rolle rein, und das Team hilft dabei."

Elena: „Dem kann ich nur zustimmen. Bring Offenheit mit und die Bereitschaft, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wer Lust hat, mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzuarbeiten und kreative Lösungen zu finden, ist bei uns genau richtig. Wir freuen uns auf deine Bewerbung."

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